MAVIE YOGA BLOG

Cranio Sacrale Rhythmus & Yoga

Der Mensch und der Rhythmus – wer oder was bewegt uns? – warum tun wir was wir tun? – und warum so und nicht anders?

Der Kreislauf des Lebens beginnt bereits vor der Geburt. Ausgestattet mit einem Seelenplan werden wir hier als Menschen auf dieser Erde geboren. Eingebettet in einem sozialen Umfeld machen wir von Beginn an unsere Erfahrungen. Diese Erfahrungen prägen uns, diese Erfahrungen sind in jeder einzelnen Zelle gespeichert. Wir werden älter. Während dessen machen wir noch mehr Erfahrungen und stellen uns bewusst oder unbewusst den einen oder andern Themen im Leben. Nie ganz sicher warum wir was machen, leben wir das Leben Tag ein und Tag aus. Bis sich ganz leise aber doch hörbar eine innere Stimme meldet. Nicht bei allen Menschen ist das so – aber doch bei vielen. Dieser inneren Stimme folgend beginnt der Mensch allmählich über Veränderung nachzudenken. Irgendwann gibt es dann eine Entscheidung. Vielleicht eine neue Sportart ausprobieren – oder ein Kind bekommen oder ins Ausland gehen oder einfach nach Bali fliegen und sich dort eine Auszeit nehmen um sich dem Leben näher zu fühlen. Manche machen dies manche machen das. Die Mehrheit ist auf der Suche nach irgendwas – einige können es benennen, viele aber nicht. Manche beginnen mit einer Yoga Praxis – manche machen Tai chi oder Chi gong oder spielen Schach. Alles für den gesunden Ausgleich. Viele aber kommen aus dem gewohnten Umfeld und Tun nicht heraus.

Wenn der Mensch erkennt, dass ihm etwas fehlt bzw. dass er etwas ändern muss weil er unglücklich ist oder einfach nur nicht zufrieden ist, obwohl es augenscheinlich keinen Grund für dieses Unwohlsein gibt, dann kommt etwas in Bewegung. Es ist tatsächlich so, dass Menschen dann in der Situation mit einem Sport beginnen um sich zu bewegen. Egal um was es für eine Bewegung geht – Bewegung bringt weiter. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass mehrere Wege zur Glückseligkeit führen. Manche führen schneller zum Ziel manche weniger schnell. Wichtig ist die Beständigkeit, die Regelmäßigkeit, die Ausdauer und das man sich in der Bewegung weiterentwickeln kann.

Aus meiner Erfahrung und meiner Beobachtung heraus weiß ich, dass der Yoga Weg ein sehr schneller Wege zur Glückseligkeit sein kann. Natürlich ist auch das wieder von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich kann auch mit einem Ferrari 20 km/h fahren. Aber wenn ich als Mittel zur Erleuchtung – ich nenn es lieber Glückseligkeit – ein Dreirad benutze wird meine Fahrzeit etwas länger sein als mit einem Ferrari der für mich versinnbildlicht als „der Yoga Weg zur Glückseligkeit“ bezeichnet wird,

Was passiert da? Glückseligkeit entsteht, wenn ich im Fluss bin. Wenn alles fließt, mich nichts verstopft, weder Kleshas noch irgendwelche traumatischen Ereignisse die mein Vorankommen im Leben verlangsamen oder mich buchstäblich beschweren, leiden lassen. Wenn diese Voraussetzung gegeben ist, dann bin ich im Rhythmus des Lebens. Solchen Menschen zeichnen sich durch besondere Fröhlichkeit, mit unglaublicher Anziehungskraft und fast einer magischen Ausstrahlung aus. Solchen Menschen will man nahe sein; und vielleicht nicht nur das …

Ein Auszug aus meiner Forschungsarbeit zum Thema: „Wie sich der Cranio Sacrale Rythmus durch eine Yoga Praxis verändert.“ Hast Du Interesse die ganze Arbeit zu lesen, dann schreib mir bitte eine Email : Manuela.mavieyoga.at

Alles Liebe!