Krebserkrankung – und der Weg zurück in ein Leben voller Gesundheit. ABER! Es muss ja nicht immer gleich eine Krankheit sein.

29. Oktober 2017

 

Viele Menschen die meine Seminare oder meinen Yoga Stunden besuchen stellen mir sehr oft die Frage, worauf sich denn mein Wissen begründet – das Wissen über Selbstheilungskräfte, über das Heilen an sich, mein Wissen darüber welche Kräfte Gedanken haben können etc. – all das, was ich in meinen Seminaren einfließen lasse und was auch die Basis in meinem Yoga Unterricht ist.

 

Einige Menschen fragen berechtigter Weise nach bevor sie das Seminar „Energetisches Heilen“ buchen. Andere sind interessiert am Thema Selbstheilung / Gesundung / energetische Wirkung von Gedanken etc. und stellen sich selbst die Frage: Was kann diese Frau über Heilung wissen, über Krankheiten? Über welchen Zugang spricht sie wenn es ums Heilen oder um die Selbstheilung geht?

 

In meinem persönlichen Leben liegt der Fokus auf Gesunderhaltung von Körper/Geist / Seele und Aktivierung der Selbstheilungskräfte, diese zu erhalten damit sich Gesundheit wieder auf allen Ebenen einstellen kann. Ich beschäftige mich mit Erhaltung der Gesundheit im weitesten Sinne. Ich sehe den Menschen in seiner Gesamtheit – mit Körper, Energiekörper, mit Geist und Seele. Um diesen Fokus dreht sich meine Arbeit, sowohl in der Cranio Sacralen Therapie als auch im Yoga Unterricht.

 

In meiner Arbeit sprech ich nur über „meinen eigenen Zugang“. Einen Zugang den ich mir selbst erarbeiten musste, und der auch nicht in einem Buch nachzulesen ist.

 

Ich berichte über das was ich selbst erlebt habe, was ich erfahren haben und wie ich mein Leben aus eigener Kraft zum Guten verändern konnte. Ich hatte Krebs – Bruskrebs. Eine weitere Erkrankung folgte und auch diese überlebte ich. Zwei Ereignisse die mein Leben komplett veränderten. Das liegt nun schon 11 und 8 Jahre zurück. Zur Krankheitsbewältigung gehört vieles mehr als nur das über sich ergehen lassen der verschriebenen Therapien. Die Therapien sind sehr wichtig und lösen zumindest mal das körperliche Problem. Beim genauen Hinschauen wird aber sehr schnell klar und bewusst, dass das nur die Spitze eines Eisberges sein kann. Jede Krankheit hat ihren Ursprung auf einer tiefer liegenden Ebene. Und ich habe es für mich zur Aufgabe gemacht diesen Ursprung aufzusuchen, hinzuschauen und versuchen zu erkennen um was es geht, um die nötige Veränderung herbeiführen zu können.

Für meine Gesundung waren diese Schritte ausschlaggebend und das hat mich ins Leben wieder zurückgebracht. Es blieb kein Stein auf den anderen. Mein Leben ist jetzt aber viel erfüllter und glücklicher als zuvor.

Die Arbeit an meiner eigenen Gesundheit, diese zu erhalten gehören seit Jahren und bis heute zu meinem täglichen Leben dazu.

 

Ich trage die äußeren, körperlichen Zeichen meiner Erkrankungen wie eine Medaille – ich erinnere mich nicht mehr mit Angst und Schrecken an diese Zeit sondern bin stolz darauf, eine wichtige Lektion gemeistert zu haben. Ich bin an diesen Erlebnissen gewachsen und bin der Überzeugung, dass das Leben einem nur das gibt, was man auch Tragen kann.

 

Meine gesamte Arbeit und meine Workshops mit Menschen egal welches Thema gerade ist, beziehen sich immer auf den gesamten Menschen – das Gesamtsystem Mensch und die Wiedererlangung und Erhaltung der Gesundheit auf allen Ebenen.

 

Ich glaube daran, dass der Mensch ein Dharma eine Aufgabe hat, die ihn mit Sinn erfüllt und auch seinem Leben einen Sinn gibt. Diese Aufgabe zu finden, zu erkennen und den Weg dann auch zu beschreiten, das erfordert Mut, Geduld und viel Einsatz. Manchmal hilft es auch Menschen zu treffen, die ähnliches erlebt haben oder von denen man glaubt, dass man etwas erfahren kann was gerade benötigt wird, um wieder einen Schritt weiterzukommen.

 

Solche Menchen gibt es, und man braucht sie nicht zu suchen, sie begegnen einem immer zum richtigen Zeitpunkt.

 

Alles Liebe

Manuela